Bundesarbeitsgruppe Energie für Mobilität

Um das Klimaziel der Bundesregierung zu erreichen, die Treibhausgasemissionen des Verkehrssektors bis 2030 um 42 Prozent zu senken, muss auch der Mobilitätssektor Teil einer integrierten Energiewende werden. Die Erfüllung der Reduktionsziele muss zu den geringsten Kosten für Unternehmen und Verbraucher realisiert werden, um industrielle Wertschöpfung in Deutschland zu erhalten und Innovationspotenziale zu nutzen. Es gilt daher, die Kopplung der Sektoren Strom und Mobilität konsequent voranzutreiben. Ziel der Bundesarbeitsgruppe „Energie für Mobilität“ ist es, die Schaffung eines marktwirtschaftlich, gesamtheitlich ausgerichteten Rahmens zur Kopplung der Sektoren Energie und Mobilität zu begleiten und voranzutreiben.


Schwerpunktthemen der Bundesarbeitsgruppe:

 

  • Sektorkopplung technologieoffen und planungssicher voranbringen: Technologien zur Kopplung der Sektoren Strom und Mobilität von der EEG-Umlage befreien, Anrechenbarkeit der Nutzung erneuerbarer Energieträger auf THG-Minderungsquoten verbessern
  • Energieinfrastruktur ermöglichen: Auf- und Ausbau der Energieinfrastruktur vorantreiben, Netzentgelte reformieren und zeitlich differenziert sowie verursachergerecht bepreisen
  • CO2-Preissignal marktwirtschaftlich ausgestalten: System der Steuern, Abgaben und Umlagen im Sinne einer integrierten Energiewende reformieren, grenzüberschreitendes, marktwirtschaftliches und technologieoffenes CO2-Preissignal etablieren
Wirtschaftsrat Deutschland: Die Stimme der Sozialen Marktwirtschaft

 

Vorsitzender der Bundesarbeitsgruppe
Dr. Frank Hiller
Vorstandsvorsitzender
DEUTZ AG
Kontakt
Jonas Heid
Fachgebietsleiter Energieeffizienz sowie Umwelt und Klima
Telefon: 030 / 240 87-228
Telefax: 030 / 240 87-206

j.heid@wirtschaftsrat.de

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