08. Juli 2021
Das Oldenburger Münsterland ist wirtschaftsstark, steht aber vor einem Transformationsprozess
Silvia Breher MdB, stellv. Vorsitzende der CDU Deutschlands im Gespräch mit der Sektion Oldenburger Münsterland
Silvia Breher MdB, stellv. Vorsitzende der CDU Deutschlands. (Foto: Phil Dera)

Nach einer Begrüßung durch Dirk Abeling, Landesgeschäftsführer des Wirtschaftsrates Niedersachsen, übernahm der Sprecher der Sektion Oldenburger Münsterland. Stefan Lübbe, das Wort und stellte einführend die Gastrednerin der Online-Veranstaltung, Silvia Breher MdB, vor.

Die stellv. Vorsitzende der CDU Deutschlands, die zum Thema „Bundestagswahl 2021 – Herausforderungen für Deutschland und das Oldenburger Münsterland“ zu den Mitgliedern und Gästen sprach, setzte zu Beginn ihrer Ausführungen den Fokus auf die Region. Das Oldenburger Münsterland sei sehr vielfältig, es gehöre zwar zum ländlichen Raum, sei aber dennoch wirtschaftsstark. Drei Branchen würden dabei besonders herausragen: Agrar- und Ernährungsbranche, Kunststoff und die Automobilzulieferung. Alle drei Branchen würden sich aber auch in einem Transformationsprozess befinden, der durch die Corona-Pandemie noch einmal verstärkt wurde. Die Wirtschaftskraft der Region zu stärken, sei eines ihrer obersten Ziele für die neue Legislaturperiode. Die studierte Juristin ist im Oldenburger Münsterland stark verwurzelt und ist 2017 erstmalig in den Bundestag eingezogen, bei der Bundestagswahl 2021 tritt die CDU-Politikerin erneut zur Wahl an.

Neben regionalen Aspekten sprach sie unter anderem auch über Themen wie eine wettbewerbsfähige Unternehmenssteuer, Abbau bzw. Verschlankung von Bürokratie, Einwanderungspolitik und die Flexibilisierung der Arbeitszeit, um insbesondere mehr Frauen bzw. Mütter zurück in die Arbeitswelt zu bekommen.

 

Wir danken Silvia Breher MdB für die sehr offene und anregende Diskussion.